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01.07.2017

F&E-Projekt ANDRUPOS

ANDRUPOS steht für "Automatic Non-Destructive Recognition of Used Printing techniques On Substrates" und beschäftigt sich der automatischen und nicht zerstörenden Erkennung der Druck-Technologie, mit der ein Dokument erzeugt worden ist. Bei digitalen Druck-Technologien sollen sowohl die Hersteller (des Druckwerks) als auch das Drucker-Modell detektiert werden können.

Der Hauptzweck des Projekts ist es, den Inspektions-aufwand bei der forensischen Dokumentenprüfung zu reduzieren und eine zentrale Datenbank mit Informationen über Drucktechnologien und Drucker sowie spezifische Informationen einzelner Drucker bereitzustellen.
Diese Informationen können verwendet werden, um Drucker zu identifizieren, die für gefälschte Dokumente verwendet werden, und kriminelle Organisationen weltweit zu identifizieren.

Dieses Projekt erhält Förderung vom europäischen Horizon2020 Forschungs- und Innovations- Programm under grant agreement No 760218. Start Datum: 01.07.2017, Dauer: 30 Monate.
Das Ziel von Fast Track to Innovation (FTI) ist es, eine schnellere Vermarktung von Ergebnissen zu ermöglichen. Als Querschnittsmaßnahme von Horizont 2020 soll FTI das Antragsverfahren von der Einreichung bis zur Vertrags-unterzeichnung auf maximal sechs Monate verkürzen.

Im März 2015 erhielt die EINS GmbH erstmals zusammen mit den Partnern Epyxs GmbH (Mannheim, DE) und Viaderna (Berghem, NL) die Bewilligung für eine Förderung eines Horizon2020-Projektes (SME Instrument Phase I). Zum Stichtag 17.12.2014 wurden europaweit insgesamt 2.363 SME Instrument Phase I Proposals eingereicht, davon wurden 259 Projekte für eine Förderung ausgewählt.

 

Partner:
Viaderna, NL
Epyxs GmbH, GER
Home Office CAST, UK
EINS GmbH, GER
 
Weitere Informationen: www.andrupos-forensics.com